Job-Sharing-Verträge für Therapeuten

Neue Modelle der Zusammenarbeit bereichern Praxen - sowohl auf Arbeitnehmer- als auch auf Arbeitgeberseite. An dieser Stelle sollte das Stichwort "Jobsharing" fallen. Dieses bietet Therapeuten viele Vorteile. Eine ausreichende juristische Begleitung und Beratung ist hier außerordentlich wichtig.

Was ist das überhaupt? Bei Jobsharing handelt es sich um ein Modell, bei dem zwei oder mehr Arbeitnehmer eine Vollzeitstelle beim Arbeitgeber besetzen, ganz nach der Devise ,,Zwei Arbeitnehmer, ein Arbeitsplatz“. Diese Situation ist entgegengesetzt von der sonst üblichen, bei der der Arbeitgeber einen Vollzeitarbeitsplatz in zwei Teilzeitstellen unterteilt.

Die Vorteile eines solchen Modells liegen für den Arbeitnehmer auf der Hand. So lässt sich auf diesem Wege Karriere und Familie vereinbaren. Es besteht die Möglichkeit der effizienten Weiterbildung und ermöglicht den Einblick in diverse Berufssparten. Auch fördert es die berufliche Selbstverwirklichung und nicht zuletzt kann mit Jobsharing  Freizeit und  Zeit zur Regeneration erhöht werden. Dies führt zu mehr Zufriedenheit im Job.

Doch auch die Vorteile für den Arbeitgeber können sich sehen lassen: Eine höhere Zufriedenheit führt zu mehr Motivation und besseren Leistung. Auch in Ausnahmesituationen kann wie bspw. einem Krankheitsfall schnell für Ausgleich gesorgt werden, denn die Arbeitsstelle ist mit zweifachen Fachwissen in einer Position äußerst qualifiziert besetzt.

Ebenfalls wird das „Job-sharing-Modell“ bei Praxisübergaben eingesetzt.

Neue Konstrukte haben immer eine juristische Herausforderungen. So braucht es für die arbeitsvertragliche Grundlage professionellen Rat, damit die mehrschichtigen Vertragsverhältnisse sinnvoll und zur Zufriedenheit aller formuliert werden.

Für diese Hürden stehen Ihnen die Arbeitsrechlter aus der Kanzlei Gedigk & Partner mbB sehr gerne zur Seite, sei allgemein beratend oder konkret vertragsgestaltend.

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